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Erste Hilfe Kurs für mentale Gesundheit
Wissen, was hilft. Menschen stärken. Krisen gemeinsam begegnen.
Erste Hilfe für die Psyche – genauso wichtig.
Hast du schon einmal einen Erste-Hilfe-Kurs gemacht?
Zum Beispiel für den Führerschein? Du hast gelernt, was zu tun ist, wenn jemand einen Unfall hat und körperliche Hilfe braucht.
Aber was ist, wenn ein Mensch in eine psychische Krise gerät?
Wenn jemand sich zurückzieht, völlig erschöpft wirkt oder einfach nicht mehr weiterweiß – würdest du erkennen, wann dieser Mensch Hilfe braucht? Und wüsstest du, was du dann tun kannst?
Im Erste-Hilfe-Kurs für mentale Gesundheit lernst du, psychische Krisen besser zu erkennen, Menschen anzusprechen und sie auf dem Weg zu passender Unterstützung zu begleiten.
Denn auch für die Psyche gilt: Hinschauen. Ansprechen. Helfen.
Jede:r kann helfen.
Du musst kein Experte sein.
Wenn jemand körperlich verletzt ist, musst du kein Arzt sein, um Erste Hilfe zu leisten. Du musst keine Diagnose stellen oder alles selbst in den Griff bekommen. Du bist da, schaust, was gebraucht wird, und holst weitere Hilfe, wenn es nötig ist.
Bei der mentalen Gesundheit ist das ganz ähnlich. Es geht nicht darum, Menschen zu therapieren oder ihre Probleme zu lösen. Sondern darum, aufmerksam zu sein, Veränderungen wahrzunehmen, zuzuhören und in schwierigen Momenten Halt zu geben.
Genau dafür macht dich dieser Kurs fit. Du lernst, wie du Menschen achtsam begleiten, zur Stabilisierung beitragen und bei Bedarf den Weg zu professioneller Unterstützung erleichtern kannst. Und auch, wie du dabei gut auf dich selbst achtest.
Denn Erste Hilfe bedeutet nicht, alles lösen zu müssen. Sondern da zu sein und das zu tun, was gerade hilft.
Wenn wir jemandem aufmerksam zuhören, passiert mehr, als einfach nur Informationen auszutauschen.
Sich gehört und ernst genommen zu fühlen, kann Stress reduzieren und dabei helfen, Gedanken und Gefühle besser zu sortieren. Ein ruhiges Gegenüber kann außerdem dazu beitragen, dass sich ein Mensch in einer belastenden Situation wieder etwas stabiler fühlt.
Das Spannende daran: Dafür braucht es nicht immer kluge Ratschläge oder die perfekte Antwort. Manchmal ist eine einfache Frage wie „Was würde dir gerade guttun?“ viel hilfreicher.
Gute Erste Hilfe beginnt also nicht unbedingt mit einer Antwort, sondern oft mit echtem Interesse.
Manchmal bist du näher dran, als du denkst.
Psychische Belastungen sieht man einem Menschen nicht immer gleich an. Oft sind es gerade die Menschen aus dem direkten Umfeld – Familie, Freund oder Kolleg –, die als Erste mitbekommen, wenn es jemandem nicht gut geht. Sie sind nah dran, oft schon lange bevor professionelle Hilfe ins Spiel kommt.
Und genau darin liegt eine große Chance: Wenn wir wissen, wie wir Menschen ansprechen, ihnen in schwierigen Momenten Halt geben und ihre eigenen Stärken und Ressourcen nutzen können, lässt sich oft schon früh etwas bewegen. Ein offenes Gespräch, echtes Interesse und ein wenig Unterstützung können bereits viel bewirken.
So können wir Menschen frühzeitig stärken und im besten Fall verhindern, dass aus einer Belastung eine ernsthafte Krise wird.
Wenn wir an Erste Hilfe denken, haben wir oft sofort einen Notfall vor Augen: Wiederbelebung, Rettungswagen, vielleicht sogar Lebensgefahr. Dabei beginnt Hilfe häufig schon viel früher und ist meistens viel unspektakulärer. Manchmal reicht ein Pflaster, etwas Ruhe, ein kühlender Umschlag oder die Begleitung zum Arzt. Und trotzdem ist es wichtig, zu wissen, was zu tun ist, wenn es wirklich ernst wird.
Bei der mentalen Gesundheit ist das ganz ähnlich. Nicht jeder schlechte Tag ist gleich eine Depression, nicht jede Sorge eine Angststörung und nicht jede schwierige Lebensphase braucht eine Therapie. Oft geht es zunächst darum, Belastungen aufzufangen, wieder etwas Orientierung zu gewinnen und die eigenen Kraftquellen zu stärken.
Man könnte sagen: Es geht um Erste Hilfe, bevor überhaupt „Erste Hilfe“ im klassischen Sinne nötig wird.
Genau darin steckt ein wichtiger Gedanke: Wir müssen nicht warten, bis jemand in einer echten Krise steckt. Wir können schon vorher etwas für die mentale Gesundheit tun. Und gleichzeitig lernen wir, ernsthafte Situationen zu erkennen und dann angemessen zu handeln.
Denn gute Erste Hilfe beginnt nicht erst, wenn nichts mehr geht. Sondern am besten schon lange vorher.
Wer anderen helfen möchte, denkt oft zuerst daran, was der andere Mensch gerade braucht. Aber wie geht es eigentlich mir selbst dabei?
Bei der körperlichen Ersten Hilfe lernen wir ganz selbstverständlich, zuerst auf die eigene Sicherheit zu achten. Niemandem ist geholfen, wenn wir uns selbst in Gefahr bringen.
Bei der mentalen Gesundheit gilt das genauso. Du darfst mitfühlen, ohne alles mittragen zu müssen. Du kannst unterstützen, ohne für jedes Problem eine Lösung zu haben. Und du darfst auch erkennen, wann deine eigenen Möglichkeiten erschöpft sind.
Deshalb gehört zur Ersten Hilfe für mentale Gesundheit immer auch die Selbstfürsorge. Die eigenen Grenzen wahrzunehmen und rechtzeitig weitere Unterstützung einzubeziehen, ist kein Zeichen von Schwäche, sondern Teil guter Hilfe.
Denn für andere da zu sein, bedeutet nicht, sich selbst dabei aus dem Blick zu verlieren.
HINSCHAUEN.
ANSPRECHEN.
UNTERSTÜTZEN.
WEITERHELFEN
FRÜHZEITIG UNTERSTÜTZEN
Unterstützen, bevor
die Belastung zu groß wird.
IN AKUTEN KRISEN HELFEN
Wissen, wann es akut wird.
Wissen, was dann zu tun ist..
Ist dieser Kurs für mich?
Ja, dieser Kurs ist für dich gedacht, wenn du anderen Menschen begegnest – beruflich, ehrenamtlich oder privat. Wenn du verstehen möchtest, was Menschen stärkt und wie du sie im Alltag gut begleiten kannst.
Denn mentale Gesundheit entsteht nicht allein in uns, sondern auch dort, wo wir miteinander leben, arbeiten und füreinander da sind. Und genau dort kannst du etwas bewegen – für dich und für andere.
Vorkenntnisse brauchst du nicht – du kommst als Mensch, nicht als Funktion.
Du musst nicht therapieren können, um etwas zu bewirken. Puh, Glück gehabt!
Manchmal verändert schon ein gutes Gespräch etwas. Du lernst, psychische Belastungen und mögliche Warnsignale besser einzuordnen, schwierige Themen anzusprechen und zuzuhören, ohne sofort mit zehn Lösungsvorschlägen um die Ecke zu kommen.
Wir schauen uns an, was in Krisen helfen kann, wie du mit dem SICHER-Prinzip Orientierung gewinnst und wann professionelle Unterstützung wichtig wird.
Gut zu wissen: Psychische Krisen haben selten nur eine Ursache. Stress, Lebensereignisse, körperliche Faktoren und das soziale Umfeld können zusammenspielen. Wer das versteht, kann Menschen begegnen, ohne vorschnell zu urteilen oder alles selbst lösen zu wollen.
Andere verstehen ist gut. Sich selbst verstehen? Noch besser.
Warum bringt dich eine Kleinigkeit manchmal völlig aus dem Konzept, während du an anderen Tagen selbst den größten Trubel locker wegsteckst? Dein Stresslevel, deine Erfahrungen, deine Gedanken und deine körperliche Verfassung spielen dabei eine Rolle.
Du erfährst, wie Stressreaktionen entstehen, was dein Nervensystem mit deinem Erleben zu tun hat und warum Schutzfaktoren wie Schlaf, soziale Verbundenheit und Selbstwirksamkeit deine mentale Gesundheit stärken können.
Gut zu wissen: Resilienz bedeutet nicht, unverwundbar zu sein. Sie beschreibt vielmehr die Fähigkeit, mit Belastungen umzugehen, sich anzupassen und nach schwierigen Phasen wieder Halt zu finden. Du lernst, deine eigenen Ressourcen bewusster zu nutzen und Warnsignale ernst zu nehmen, bevor dein innerer Akku auf 1 % steht.
Nach erfolgreicher Teilnahme erhältst du das Zertifikat „Ersthelfer:in Mentale Gesundheit“. Es dokumentiert deine Teilnahme an der Schulung und dein erworbenes Wissen rund um mentale Gesundheit, das Erkennen psychischer Krisen und erste unterstützende Handlungsmöglichkeiten.
FÜR ALLE, DIE FÜR ANDERE DA SEIN WOLLEN - AUCH WENN'S MAL SCHWIERIG WIRD.
Und warum jetzt auch für meine Organisation?
Weil mentale Gesundheit uns alle angeht. Ob im Team, im Verein oder in der Organisation: Wie wir miteinander umgehen, kommunizieren und uns gegenseitig unterstützen, macht einen Unterschied.
Mit dem Kurs schafft ihr ein gemeinsames Verständnis, stärkt Handlungssicherheit im Umgang mit psychischen Belastungen und fördert eine Kultur, in der Hinschauen, Ansprechen und Unterstützen selbstverständlich werden.
FÜR ALLE, DIE EIN MITEINANDER SCHAFFEN WOLLEN, IN DEM MENSCHEN AUCH IN SCHWIERIGEN ZEITEN GUT AUFGEHOBEN SIND.
Wer dich durch den Kurs begleitet?
Rahel Schrameyer - EHMG-Mastertrainerin
Als Mitbegründerin von Erste Hilfe für mentale Gesundheit (EHMG), Kursleiterin und Mastertrainerin liegt mir eines besonders am Herzen: dass wir offener, verständnisvoller und sicherer mit mentaler Gesundheit umgehen.
Ich möchte Wissen vermitteln, das nicht nur im Kopf bleibt, sondern im Alltag wirklich etwas bewegt. Wissen, das hilft, sich selbst und andere besser zu verstehen, Belastungen früher wahrzunehmen und auch in schwierigen Momenten handlungsfähig zu bleiben.
Dabei verbinde ich fachliche Grundlagen mit praktischen Erfahrungen und Fragen, die uns im echten Leben begegnen: Wie spreche ich jemanden an, dem es nicht gut geht? Was kann ich tun – und wo sind meine Grenzen? Und wie gelingt es, auch gut für mich selbst zu sorgen?
Ich wünsche mir, dass wir psychische Belastungen genauso selbstverständlich ernst nehmen wie körperliche Beschwerden. Dass wir weniger wegschauen, weniger urteilen und mehr füreinander da sind.
Denn manchmal macht es einen riesigen Unterschied, wenn jemand hinschaut, zuhört und weiß, was zu tun ist. Genau dazu möchte ich beitragen.
Was lässt dein Herz hüpfen? Was gibt dir Energie – und was zieht dir den Stecker, obwohl du eigentlich längst Feierabend hast?
Mentale Gesundheit hat viel damit zu tun, wie wir leben, arbeiten, lieben, streiten, schlafen und mit all dem umgehen, was das Leben uns so vor die Füße wirft. Manchmal hilft ein gutes Gespräch, manchmal eine Runde an der frischen Luft, manchmal ein klares Nein. Und manchmal hilft nur noch Schlaf. Viel Schlaf.
Das Spannende: Es gibt kein Patentrezept für Wohlbefinden. Was dir Kraft gibt, muss für andere nicht funktionieren. Umso wichtiger ist es, die eigenen Kraftquellen kennenzulernen, Warnsignale ernst zu nehmen und herauszufinden, was dir guttut – bevor der innere Akku dauerhaft im roten Bereich blinkt.
Kleine Frage an dich: Was lädt deine Akkus auf – und was darf künftig ein bisschen weniger Platz in deinem Leben bekommen?
DAS LERNST DU IM KURS
7 Module. Mehr Sicherheit im Umgang mit psychischen Krisen.
Nicht nur Theorie: Im Kurs gibt es Raum für Austausch, praktische Übungen und Fragen aus deinem Alltag. Damit aus Wissen auch Handeln werden kann. Jedes Modul bringt 120 Minuten fundiertes Fachwissen, alltagsnahe Beispiele und praktische Übungen an typischen Gesprächssituationen.
Bei einem verstauchten Knöchel würden vermutlich die wenigsten sagen: „Denk einfach nicht so viel darüber nach.“ Bei psychischen Belastungen rutschen uns solche gut gemeinten Ratschläge dagegen schneller heraus.
Das liegt auch daran, dass wir psychische Belastungen nicht immer sehen können. Trotzdem können sie Denken, Fühlen, Verhalten und sogar den Körper deutlich beeinflussen.
Was hilft also?
Nicht die perfekte Antwort. Nicht die schnelle Lösung. Und schon gar keine Ferndiagnose.
Oft beginnt gute Unterstützung mit etwas viel Unspektakulärerem: wahrnehmen, ernst nehmen, zuhören und nachfragen.
Genau das lässt sich lernen.
Erste Hilfe für mentale Gesundheit bedeutet nicht, Therapeut:in zu spielen. Es bedeutet, nicht wegzuschauen, wenn jemand Unterstützung braucht.
Der Kurs verbindet aktuelle Erkenntnisse zur mentalen Gesundheit mit bewährten fachlichen Konzepten. Dazu gehören das ganzheitliche Gesundheitsverständnis der WHO, die Salutogenese nach Aaron Antonovsky und Ansätze des Stressmanagements nach Gert Kaluza. So verbinden wir wissenschaftliche Grundlagen mit konkreten Möglichkeiten für den Alltag.
01 Definition & Grundlagen mentaler Gesundheit
Dimensionen mentaler Gesundheit, Schutz- und Risikofaktoren, individuelles Wohlbefinden, Zusammenhang von Körper, Psyche und Umfeld, Gesundheit als Kontinuum.
02 Enstehung mentaler Krisen & Prävention
Stresserleben, Entstehung und Definition mentaler Krisen, Risikofaktoren, Salutogenese, Bedürfnisse, SICHER-Prinzip als Handlungsleitfaden.
03 Mentale Krisen 1
Depression, Angst, Panik und Trauma: Anzeichen einschätzen und angemessen reagieren. Risiko- und Schutzfaktoren. Erste praktische Tools für den Umgang mit Belastungen im Alltag.
04 Mentale Krisen 2
Selbstverletzendes Verhalten, Sucht, Suizidalität: Anzeichen einschätzen, angemessen reagieren, bei Bedarf professionelle Hilfe hinzuziehen. Rechtliche Grenzen der Hilfe.
05 Krisenintervention & Kommunikation
Akute Krise, Kognitive Verzerrungsmuster, Kulturelle Unterschiede, Kommunikation in Krisen, Akute Intervention, Handlungsrahmen und Grenzen, Selbstfürsorge, Rechtliche Grundlagen
06 Stressmanagement, Fürsorge & Resilienzaufbau
Stressfass-Modell, Stresstoleranzfenster, Kopf und Körper, Regulation, Stressverstärker, Beziehungsrollen, Gemeinsam-Fürsorge
07 Glaube, Spiritualität & Sinn als Faktoren
Sinnfrage, Ressourcen und Belastungsfaktoren, Spiritualität in Krisen, Ressourcen, Rolle von Ersthelfenden
Kurs für deine Gruppe anfragen?
Du möchtest in deinem Verein, deiner Organisation, deinem Unternehmen, deiner Kirche oder deiner Gemeinschaft eine Kultur fördern, in der mentale Gesundheit selbstverständlich dazugehört?
Buche den Kurs für deine Gruppe und stärke Wissen, Handlungssicherheit und einen achtsamen Umgang miteinander.
Aktuelle Termine
Lust, dabei zu sein?
Hier findest du meine nächsten offenen Kurse, Workshops und Veranstaltungen.
Einige Angebote kannst du direkt über meine Website buchen. Bei anderen bin ich als Referentin im Rahmen einer Kooperation tätig; die Anmeldung erfolgt in diesen Fällen über die jeweilige externe Plattform oder Website.
Bitte beachte, dass für Buchungen über externe Anbieter deren jeweilige Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und Datenschutzbestimmungen gelten.

Erste Hilfe Kurs für mentale Gesundheit (Onlinekurs)
Dienstag, 24.11.2026
Donnerstag, 26.11.2026
Freitag, 27.11.2026
Dienstag, 01.12.2026
Donnerstag, 03.12.2026
Dienstag, 08.12.2026
Donnerstag, 10.12.2026
jeweils 19:30 - 21:30
Ort: Online
Weitere Infos auch hier.
Die Buchung dieses Angebotes erfolgt über ein externes Formular von NEFESCH 52°13° e.V. Bitte beachte, dass dabei die dort gültigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und Datenschutzbestimmungen gelten

Erste Hilfe Kurs für mentale Gesundheit (Bildungsurlaub nach AWbG*)
Montag, 01. März 2027
Dienstag, 02. März 2027
Mittwoch, 03. März 2027,
jeweils 8:30 - 15:00 inkl. Pausen
Ort: Familienbildungstätte Ibbenbüren
Die Buchung dieses Angebotes erfolgt über die externe Webseite www.fabi-ibbenbueren.de. Bitte beachte, dass dabei die dort gültigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und Datenschutzbestimmungen gelten.

Erste Hilfe Kurs für mentale Gesundheit (Kooperation FABI Ibbenbüren)
Montag, 04. Oktober 2027
motnag, 11. Oktober 2027
Montag, 18. Oktober 2027
Montag, 25. Oktober 2027
Montag, 08. Oktober 2027
Montag, 15. Oktober 2027
Montag, 22. Oktober 2027
Montag, 29. Oktober 2027
jeweils 19:30 - 21:30
Ort: Online
Die Buchung dieses Angebotes erfolgt über die externe Webseite www.fabi-ibbenbueren.de. Bitte beachte, dass dabei die dort gültigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und Datenschutzbestimmungen gelten.
Erste Hilfe für mentale Gesundheit (EHMG) basiert auf einem fachlich fundierten Konzept, das Wissen und konkrete Handlungsmöglichkeiten verbindet. Als Mitbegründerin, Kursleiterin und Mastertrainerin bringe ich dieses Wissen in meine Kurse ein.
Der Trägerverein NEFESCH 52°13° e. V., setzt sich für die Förderung mentaler Gesundheit ein.
Jede:r kann helfen.
Du kannst den Unterschied machen.
Wenn jemand körperlich verletzt ist, musst du kein Arzt sein, um Erste Hilfe zu leisten. Du musst keine Diagnose stellen oder alles selbst in den Griff bekommen. Du bist da, schaust, was gebraucht wird, und holst weitere Hilfe, wenn es nötig ist.
Bei der mentalen Gesundheit ist das ganz ähnlich. Es geht nicht darum, Menschen zu therapieren oder ihre Probleme zu lösen. Sondern darum, aufmerksam zu sein, Veränderungen wahrzunehmen, zuzuhören und in schwierigen Momenten Halt zu geben.
Genau dafür macht dich dieser Kurs fit. Du lernst, wie du Menschen achtsam begleiten, zur Stabilisierung beitragen und bei Bedarf den Weg zu professioneller Unterstützung erleichtern kannst. Und auch, wie du dabei gut auf dich selbst achtest.
Denn Erste Hilfe bedeutet nicht, alles lösen zu müssen. Sondern da zu sein und das zu tun, was gerade hilft.